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Akupunktur 
                                                                                                                                                                                                       

Akupunktur ( lat. Acus=Nadel, pungere=stechen) ist   eine jahrtausendealte Heilmethode, die durch das Nadeln spezifischer Punkte die körpereigenen Selbstheilungskräfte aktiviert, um Gesundheit zu erhalten oder wieder herzustellen.  

 

 

 

 

Die Eigentlichen Anfänge der Akupunktur liegen in China, vor über 4000 Jahren. Sie ist Bestandteil der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Da nach Vorstellung der TCM alle körperlichen und psychischen Vorgänge sich wechselseitig beeinflussen, kann Gesundheit nur gegeben sein, wenn die Lebensenergie(Qi) ausgewogen vorhanden ist, ungehindert fließen und sich somit auch austauschen kann. Krankheit ist demnach Ausdruck einer Behinderung des Energieflusses, die durch verschiedene Faktoren verursacht werden kann, so durch äußere Faktoren( z.B. Hitze, Kälte, Wind, Trockenheit, Feuchtigkeit) und innere Faktoren (z.B.Freude, Angst, Zorn, Trauer, Sorge), ungesunde Lebensweise (z.B. einseitige Ernährung, übermäßiges Essen), Traumen (z.B. Verletzungen) sowie durch Strömungshindernisse für Blut und Qi. Zur Akupunkturbehandlung werden sehr dünne Nadeln in wenige, ausgewählte Punkte eingestochen, um das zuvor festgestellte Ungleichgewicht wiederherzustellen.Es können bis zu 20 Nadeln verwendet werden. In der Regel liegen die Nadeln 20-30 Minuten, manchmal auch länger.
 
 
Einsatzgebiete für Akupunktur
 
Die Weltgesundheitsorganisation(WHO) empfiehlt für 36 Indikationen eine Akupunkturbehandlung. Besonders neurologische Erkrankungen (z.B.Kopfschmerzen,Migräne, Neuralgien, Tinnitus, Facialisparesen, Lähmung nach Schlaganfall u.s.w.) und orthopädische Erkrankungen (z.B. Ischialgien, Arthrose/ Arthritis, Fibromyalgie, Karpaltunelsyndrom, Rheuma, Muskelverspannungen, Rückenschmerzen, Skoliose, Bandscheibenprobleme, Nervenwurzelreizungen), Erkrankungen des Verdauungstrakts (z.B. Gastritis, Sodbrennen, Durchfall, Verstopfung, Erbrechen, Übelkeit, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa u.s.w.),Herz- Kreislauferkrankungen (z.B.Blutdruckstörungen,Durchblutungsstörungen, Herzrhythmusstörungen), HNO- Erkrankungen (z.B. Hörsturz, Tinnitus, Schwerhörigkeit, Schwindel), akute und chronische Atemwegserkrankungen (z.B. Sinusitis, Bronchitis, Asthma und Allergien) , aber auch rheumatische Erkrankungen und Erkrankungen der Augen (z.B. trockene Augen, Sehschwäche, Grüner Star) sind aufgeführt. Bei gynäkologischen Erkrankungen (z.B. Menstruationsbeschwerden, Wechseljahresbeschwerden, unerfüllter Kinderwunsch), Hauterkrankungen (z.B. Neurodermitis, Schuppenflecht) und Allergien kann Akupunktur ebenfalls erfolgreich eingesetzt werden. Bei Operationen können durch Akupunktur Narkosemitteln eingespart werden. Aus der Schmerztherapie ist die Akupunktur nicht mehr wegzudenken.
 
 
Moxa- Behandlung / Moxibustion 

Die Moxibustion, eine aus China stammende Therapie, dient der Behandlung von energetischen Leere- und Kältezuständen, indem Akupunkturpunkte mit glimmendem Beifußkraut ( in Form von Zigarre) erwärmt  werden.      

 
 
Das Beifußkraut (Moxazigarre) brennt langsam und gleichmäßig und erzeugt eine milde und zugleich tief eindringende Wärme. Die Moxibustion fördert den Blut und Qi- Fluß (Energiefluß). Nach westlicher Vorstellung verbessert die Moxibustion die Gewebsdurchblutung, sie regt über die Head-Zonen die Organfunktionen an, stärkt die Immunabwehr und wirkt auf das vegetative Nervensystem ausgleichend. Durch das Erwärmen der Akupunkturpunkte wird dem Körper Energie in Form von Wärme zugeführt. Moxibustion soll also bei Leere und Schwäche der Yang Energie eingesetzt werden, d.h. bei Erkrankungen die mit Kältegefühl und einem langsamen, schwachen Puls einhergehen.
 
Moxa- Anwendung:
  • Erschöpfungszustände / Müdigkeit
  • Hypotonie
  • Ödembildung (Wasser im Gewebe)
  • Frauenkrankheiten 
  • Schmerzen
  • Asthma
  • Abwehrschwäche/ Infektanfälligkeiten
  • Depressive Verstimmungen
  • Hormonelle Störungen
  • Erkrankungen des Atemsystems des Magen-Darm-Traktes,des Blasen-Nieren Bereiches, der Knochen und Gelenke
  • Durchblutungsstörungen

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